
27 Jahre sind vergangen seit der iranischen Revolution, einer Revolution, die das Land 100 Jahre zurückgeworfen hat.
Wie ist es uns ergangen?
Kann man diese 27 Jahre eine Revolution nennen?
Wenn wir diese Jahre Revue passieren lassen und die Erinnerung an diese 27
Jahre der Rückwärtsentwicklung des Iran nach dem Abtreten des Shahs betrachten, denken wir an Dinge, die uns die Haare zu Berge stehen lassen.
Eine Erscheinung namens Chomeini trat auf, die wie ein Götzenbild angebetet wurde. Mit dem Krieg im Iran wurde der blutsaugende Charakter dieses Götzen deutlich. Er liebte nur sich, und aus diesem Grund beseitigte er sämtliche politischen Parteien, die ihm in der Revolution zur Macht verholfen hatten. Alle diese Maßnahmen waren von Anfang an geplant. Mit der Aufstellung der Pasdaran-Truppen wurden alle seine Träume wahr. Er war blutrünstig und sonst nichts.
Durch Pasdaran, Informationsminister, Wächterrat, usw. wurde er zu einem Monster wie es in dem Epos Shahname von Ferdousi als Schwarzes Monster (Akwan Div) bekannt ist.
Die Verhaftungen begannen und die Gefängnisse wurden voll von Menschen, die ihr Leben für die Freiheit im Iran eingesetzt und gegen den blutrünstigen Chomeini gekämpft hatten.
Was aber passierte den Frauen und Männern, die in den Gefängnissen saßen?
Durch Vergewaltigung und Folterung iranischer Mädchen und Frauen bekam Chomeini neue Kraft und auf seinen Befehl wurden sie gruppenweise gehängt oder erschossen. Jeder der von Freiheit redete oder gegen das Chomeini-Regime war, wurde zum Ketzer gestempelt und nach der Scharia hingerichtet.
Schwarz gekleidete Väter und Mütter schlugen sich in ihrer Verzweiflung über den Verlust ihrer Söhne und Töchter auf den Kopf und weinten blutige Tränen.
Unter diesem blutrünstigen Götzen reichten die Friedhöfe nicht mehr aus, und er labte sich am Blut der Unglücklichen.
Als er endliche gestorben war, atmeten Tausende von Menschen auf.
Wie ging es uns eigentlich?
Was blieb von Chomeini übrig?
Ein Götzenschrein in der Nähe von Behesht Zahra, so dass man mit dem Blick auf seine goldene Kuppel wieder an die Trauer erinnert wird, und anstatt zu beten ihn verflucht. Und vor Schmerz schlagen sich die Väter und Mütter, die ihre Kinder verloren haben, an die Brust.
Wie ist es uns ergangen?
Wie ist es uns ergangen?
Kann man diese 27 Jahre eine Revolution nennen?
Wenn wir diese Jahre Revue passieren lassen und die Erinnerung an diese 27
Jahre der Rückwärtsentwicklung des Iran nach dem Abtreten des Shahs betrachten, denken wir an Dinge, die uns die Haare zu Berge stehen lassen.
Eine Erscheinung namens Chomeini trat auf, die wie ein Götzenbild angebetet wurde. Mit dem Krieg im Iran wurde der blutsaugende Charakter dieses Götzen deutlich. Er liebte nur sich, und aus diesem Grund beseitigte er sämtliche politischen Parteien, die ihm in der Revolution zur Macht verholfen hatten. Alle diese Maßnahmen waren von Anfang an geplant. Mit der Aufstellung der Pasdaran-Truppen wurden alle seine Träume wahr. Er war blutrünstig und sonst nichts.
Durch Pasdaran, Informationsminister, Wächterrat, usw. wurde er zu einem Monster wie es in dem Epos Shahname von Ferdousi als Schwarzes Monster (Akwan Div) bekannt ist.
Die Verhaftungen begannen und die Gefängnisse wurden voll von Menschen, die ihr Leben für die Freiheit im Iran eingesetzt und gegen den blutrünstigen Chomeini gekämpft hatten.
Was aber passierte den Frauen und Männern, die in den Gefängnissen saßen?
Durch Vergewaltigung und Folterung iranischer Mädchen und Frauen bekam Chomeini neue Kraft und auf seinen Befehl wurden sie gruppenweise gehängt oder erschossen. Jeder der von Freiheit redete oder gegen das Chomeini-Regime war, wurde zum Ketzer gestempelt und nach der Scharia hingerichtet.
Schwarz gekleidete Väter und Mütter schlugen sich in ihrer Verzweiflung über den Verlust ihrer Söhne und Töchter auf den Kopf und weinten blutige Tränen.
Unter diesem blutrünstigen Götzen reichten die Friedhöfe nicht mehr aus, und er labte sich am Blut der Unglücklichen.
Als er endliche gestorben war, atmeten Tausende von Menschen auf.
Wie ging es uns eigentlich?
Was blieb von Chomeini übrig?
Ein Götzenschrein in der Nähe von Behesht Zahra, so dass man mit dem Blick auf seine goldene Kuppel wieder an die Trauer erinnert wird, und anstatt zu beten ihn verflucht. Und vor Schmerz schlagen sich die Väter und Mütter, die ihre Kinder verloren haben, an die Brust.
Wie ist es uns ergangen?


Armut, Arbeitslosigkeit oder Inflation anzukämpfen, möchte die Islamische Republik mit diesen Methoden die iranische Gesellschaft islamisieren. Gleichzeitig werden zahllose Milliarden für Militär und die Finanzierung der Hisbollah in der ganzen Welt ausgegeben. Seit einigen Monaten werden regelmäßig mitten in der Nacht, um 2 oder 3 Uhr morgens, Kleinkriminelle oder Personen, von denen nur behauptet wird, dass sie mit Drogen, Schmuggel oder Gewaltdelikten zu tun hätten, angegriffen, geschlagen und anschliessend festgenommen. In einem Schnellgericht werden sie abgeurteilt und in der Öffentlichkeit hingerichtet.









.jpg)